An der Etsch entlang durchs
Vinschgau und durchs Unterland,
vom Reschen nach Verona
Tour:
358 km
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Tour-Charakter:
Diese Tour
durch die wunderschöne Landschaft Südtirols und durch das
Trentino, vorbei an endlosen Apfelplantagen und gepflegten
Weingärten ist Radelgenuss pur. Immer entlang der Etsch ist das
Gelände naturgemäß immer etwas abfällig, was nicht
heißen soll, dass der ein- oder andere Anstieg bewältigt
werden muss. Vor allem ist der Pass hinüber in das Garda- Becken
ist etwas anspruchsvoller, aber für einen mittelmäßig
konditionierten Fahrer leicht zu schaffen. Das abwechslungsreiche Tal
des Vischgaus wird nach Bozen freizügiger und auch etwas
langweiliger.
Viele, die das Etschtal - auf italienisch: Val Venosta - schon mit dem
Auto bereist haben, erleben vom Radweg aus das Land mit ganz
neuen
Augen. Je nach Jahreszeit erlebt man die Natur: Blühende
Obstplantagen,
knallrot behangene Äpfelbäume. Vom Tirolerischen angefangen
wird das Flair immer südlicher. Die Berge am Gardasee und die
Pfirsichgegend
kurz vor Verona. Wir wünschen tolles Wetter und eine
unvergessliche
Tour mit Freunden.
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Kartenmaterial:
Wir empfehlenn den "Bikleline"-Führer Etsch-Radweg erschienen im
Esterbauer-Verlag, der z.T. recht gut ist und sehr unterstützt bei
der hier vorgestellten Tour. Wer etwas bequemer übernachten
möchte und nach gutem Schlaf wieder einsatzfähig sein will,
sprich, wer ein
gediegenes Hotel bevorzugt, findet bei www.hrs.de die richtige
Unterkunft.
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Einleitendes:
Unser Start ist die italienische Seite des Reschenpasses, wir
verzichten auf die Strecke Landeck-Reschen wegen der relativ
komplizierten Rückreise mit der Bahn. Die Erweiterung ist bei
entsprechender Kondition und der geklärten Rückreise sicher
auch recht schön. Für die Tour ist ein Trekkingrad das
Angenehmste, Mountainbike muss nicht sein...
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Start in Mals (Malles)
am Fuße des Reschenpasses
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Mals im Vinschgau (Malles Venosta)
ist der erste Ort im Tal nach der Abfahrt vom Reschensee. Sehr
empfehlenswert, aber in gehobener Preisklasse, ist das Hotel Garberhof,
gleich am Ortseingang rechts. An der Endstation der im Mai 2005 wieder
eröffneten Vischgau- Bahn aus Meran befindet sich ein
Pendler-Parkplatz, wo man das
Auto schon mal ein paar Tage sicher stehen lassen kann. Hier startet
unsere Tour. Erste Orientierung ist der Ort Glurns, Schluderns lassen
wir links liegen.
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Gute Ausschilderung im
ganzen
Etschtal
Aber:
Nicht
einheitlich und
manchmal
missverständlich
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| Der ausgeschilderte Etschtalradweg
hat bis auf wenige Ausnahmen immer ein leichtes Gefälle. Die
Beschilderung ist in der Regel gut, manchmal führen die Pfeile
aber auch zu Mißverständnissen. Nächster Anhaltspunkt
ist Prad am Stilfserjoch. Über Laas
(Lasa) erreicht man Latsch, das rechts des Etsch-Flussbetts liegt. Die
Aussicht im Vinschgau (italienisch: Val Venosta) ist herrlich und man
kann sich an der Landschaft kaum sattsehen. Zudem gibt es in
Südtirol
fast immer eine Schönwettergarantie. Immer rechts der Bahn- linie
geht
es auf sehr gut ausgebauten, auto-freien Radwegen nach Tschirland,
wer nicht den Berg zum Schloß Dornsberg hochstrampeln
möchte,
weicht vom ausgeschilderten Weg ab und bleibt neben der Bahnlinie bis
Plaus. Dort kommt der Weg wieder von rechts herein. Von nun an gehts
bergab,
über Algund (italienisch: Lagund) erreicht man Meran. Ein kleiner
Stadtbummel lohnt in jedem Fall. Wer noch nie dort war, sollte
unbedingt
durch die Laubengassen schlendern. |
Ein Traum
von einem
Radweg:
von Meran nach Bozen
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Die nächste, fast 40
Kilometer
lange Etappe von Meran über Lana und Nals nach Bozen hat seinen
besonderen Reiz. In Meran ist es etwas schwierig, den richtigen
Einstieg zum Radweg zu finden. Aber wenn man auf der Route (neuer Weg)
fährt, ist der Genuss garantiert. Bozen an sich ist eine
Großstadt, im alten Teil recht nett. Im Ortsteil Gries bietet
sich das Hotel Post zur Übernachtung an. Von dort aus ist der
Radweg in Richtung Süden schnell erreichbar, die Leute im Hotel
sind sehr hilfsbereit.
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vorbildliche Ausschilderung
in der
Hauptstadt Bozen
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| Gut, zünftig und tirolerisch
isst man im Weißen Rössl (Cavallino bianco), das unweit vom
Rathaus zu finden ist. In der Stadt Bozen legt man auf die Radfahrer
ein ganz besonderes Augenmerk. Die Radwege sind für den fast schon
pro- fessionellen Radver- kehr bestens ausgebaut, die Ausschilderung
ist vorbildlich. Von der Altstadt her ist ein Einstieg in das Radwege-
Netz ist das Ende der Via Roma bei der Eisackbrücke oder bei der
Museumsstraße bei der Talferbrücke (beim Ötzi-Museum in
Sichtweite). Ab Bozen
geht es immer entlang der Etsch (Fiume Adige), eben und zum Teil bolzgerade auf guten und breit
ausgebauten Radwegen nach Auer. Dort wird es fast schon ein
bisschen langweilig. Hier kann man mak kräftig in die |
Radler-"Autobahn"
von Auer nach Trient
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Pedale treten und Kilometer
schinden. Wie der Fluss geht der Radweg immer etwas bergab,
zumindestens aber
ist er eben. Der gut geteerte Radweg wurde erst 1999 fertiggestellt
und bietet sich als "Radler-Autobahn" auch für Rennradler an. Der
südlichste Ort der autonomen Provinz Südtirol (Alto Adige
/Oberetsch) ist das schmucke Städtchen Salurn und
gleichzeitig auch die Sprachgrenze. Im nun folgenden Trentino wird nur
noch vereinzelt deutsch gesprochen. Von Salorno, wie es auf italienisch
heisst,
führt der Etsch-Radweg am linken Ufer
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Radweg bei Salurn
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weiter (nach Überquerung der
Salurner Brücke) bis nach Rovereto. Hier sind zur Rast verschie-
dene schöne Plätze eingerichtet. Nach 7 Kilometern etwa kommt
die Brücke von Masetto, hier wechselt der Weg wieder auf die
rechte Seite. Nun ist es nach Trient (Trento) nicht mehr weit.
Sehenswert ist der Neptunsbrunnen und der Dom. Trento, eins Schauplatz
eines päpst- l.ichen Konzils ist die Hauptstadt des Trentino und
bestimmt eine längere Pause wert.
Immer enger wird das Etschtal ab hier gen süden. Die Felsen
rücken
immer näher. Der Radweg
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Trient
(Trento)
ist eine längere Rast wert
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verläuft zum Teil neben der
Auto bahn und geht gerade aus. Erst kurz vor Rovereto wird es wieder
interessanter. Die Apfelplantagen und Weingärten sorgen für
eine schöne Abwechslung. Etwa 5 Kilometer, man ist an einem Kanal
vorbei geradelt, führt unsere Tour rechts durch den Ort Mori in
Richtung Gardasee. Der Bikeline-Radtouren- führer verfolgt ab
jetzt die Route über Ala, die wir als weniger interessant
empfinden. Nach Mori geht es kurz und kräftig bergauf. Der Radweg
verläuft zunächst links, und dann nach einer
Unterführung rechts der Hauptstraße, bis sie ganz vom Autoweg abschweift
und sich hinauf zum Giovanni-Pass windet. Der Anstieg ist
schätzungsweise
3-4 Kilometer lang und mit normaler Kondition und einem kleinen Gang zu
bewältigen. Die Abfahrt ist dafür umso schöner. Die
Aussicht
(siehe Bild unten) ist wunderbar, das Flair schon lange nicht mehr so
tirolerisch
wie in der Gegend um Bozen. Ist nicht gerade Wochenende und
drängen
nicht die Touristenströme auf der Uferstraße, bekommt
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dieser Pass vom Etschtal
zum
Gardasee ist
leicht zu
bewältigen
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man ohne Weiteres ein
Zimmer. Torbole,
die nette Kleinstadt mit direktem Ufer und Hafen am Lago di Garda
eignet
sich für eine Übernachtung nals Etappenabschnitt bestens und
kann
Ausgangspunkt für die letzte Etappe dieser Tour sein. Vom Standort
aus
links (auf der Landkarte rechtes Seeufer) geht es weiter auf der
Straße zur Stadt Garda. Wenn es nicht gerade Samstag oder Sonntag
ist, bleibt der Autoverkehr erträglich. Ab hier steht
kein
ausgebauter Radweg mehr zur Verfügung. Die Landstraßen sind
aber
gut und eignen sich genau so zur Fortsetzung der Tour. Wer die
Autostraße,
aber nicht eine Steigung scheut,
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Blick auf Torbole und den
Lago di Garda
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kann ab Bardolino zur Bahnstation
Ala im Etschtal zurück fahren und dort den Regionalzug in Richtung
Brenner bis Bozen nehmen. Unsere Tour aber führt weiter immer
entlang
des Lago di Garda bis nach Lazise.Schon auf den Schildern wird Garda
als
"Urlaubsort und Tourismusregion" angepriesen. Unsere Erfahrung. An
Werktagen
ausserhalb der Urlaubszeit halten sich die Menschenströme in
Grenzen,
wenn man nicht gerade einem aussteigenden Schwarm Busreisender in
die Arme läuft.
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Wir das Schild schon verrät:
Tourismus
en mass!
werktags
sind die Straßen
gut mit
dem
Rad befahrbar
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Der kleine Ort am
südöstlichen Gardasee, Lazise, ist sehr lebendig mit einem
stimmungsvollen Abendleben. Die Altstadt ist autofrei und die
Stadtmauer lässt die Herrschaft der Venezianer im 14. Jahrhundert
erahnen. Der Hafen ist in die Altstadt eingebettet, die große
Piazza an der Uferpromenade bietet einige Restaurants,
Cafe's, Eidielen und Bars. Ein kurzer oder auch längerer
Aufenthalt
hat durchaus seinen Reiz. Auch kann man von hier aus eine Schifffahrt
über
den See beginnen. Die weitere Route führt nun weg vom Gardasee
übers
Land in Richtung
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Lazise -
ein gemütlicher Ort am
unteren, östlichen Gardasee
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Bussolengo. Die Landstraße
ist nicht unbedingt das, was man sich unter einem idyllischen Radweg
vorstellt, aber die knapp 30 Kilometer nach Verona wollen auch
überwunden sein. Die straßen sind breit und wegen der nahen
Autostrada wenig befahren. Wir wollen nichts beschönigen: Den ein-
oder anderen LKW muss man hier ertragen. Vollmundig wird auf den
Schildern angepriesen, dass hier die Pfirsischgegend Italiens sei. Um
dies näher zu sehen, muss man wohl etwas von der Hauptstraße
abweichen. Nach stetiger Talfahrt erreicht
man die schon weithin sichtbare Stadt Verona, eine pulsierende,
italienische
Großstadt mit vielen
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Tourziel fast erreicht!
Das
Ortsschild ist in Sicht!
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Sehens würdigkeiten. Eine
Besichtigung der 25.000 Menschen fassenden Arena di Verona ist auch
für
"Nicht-Opern-Fans" interessant. Die engen Gassen laden zum Bummeln ein.
Verona ist in Sachen Übernachtung, wie alle touristischen
Großstädte
Italiens, eine teuere Angelegen- heit. Empehlenswert sind kleinere
"Albergo's",
man geht einfach hinein und fragt nach freien Zimmern. Auch das
Frühstück - so unsere Erfahrung - ist in ländlichen
Regionen ungleich üppiger als in der Stadt. Nach so einer langen
Radtour und einem entsprechenden Kalorien- verbrauch ist es gestattet,
von dem köstlichen und oft kunstvoll trappierten Speise-Eis
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Arena di Verona
Opernaufführung für
25.000 Zuschauer
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zu probieren. Besondes
aufgetürmt waren die Behältnisse in der Gelateria in
der Via Roma. Unsere ursprüngliche Planung, von Landeck im
Inntal aus zu starten und per InterCity zurück nach Innsbruck zu
fahren, mussten wir wegen der Nichtverfügbarkeit von
Fahrradplätzen im Zug abändern. Eine Buchung bei der
Deutschen Bahn AG war nicht möglich (ausgebucht/nicht
verfügbar ???). Eine alternative Möglichkeit ist die
Benutzung der Regionalzüge in Italien. dort ist eine Reservierung
für Fahrräder nicht erforderlich. Bei der
englischssparachigen Auskunft
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Italienischer geht es nicht
mehr!
Gelati
molto bene!
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am Hauptbahnhof Verona Porto Nuova
kann man die Verbindungen in Richtung Brenner erfragen und auch gleich
verbindlich (auch am Vortag) buchen. Die Verladung ist denkbar einfach
und auch wenn keine Haken mehr frei sind, werden die Reisenden und ihre
Fahrräder nicht abgewiesen. Unsere Tour sieht die Fahrt mit dem
Regionalexpress nach Bozen vor. Von dort aus kann man nochmals den
schönen Etschtalradweg ohne Anstrengung zurück nach Meran
radeln. Im Mai 2005 wurde auch der letzte Abschnitt von Garganzon nach
Meran neu geteert
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Im Regionalzug:
Problemloses Verladen
der Räder!
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letzte Abschnitt von Garganzon
nach Meran
neu geteert und fertig gestellt. Ab Meran bis zum Ausgangspunkt Mals
ist
es wegen des stetigen, manchmal heftigen Anstiegs ratsam, die
ebensfalls erst
im Mai 2005 wieder in Betrieb genommene, private Vinschgaubahn zu
nehmen. Die Räder können auf speziell dafür vorgesehenen
Stellplätzen mit Sicherheitsgurten befestigt werden. Auf der
landschaftlich sehr reizvollen Bahnstrecke nimmt man wehmütig
Abschied vom schönen Etschtal, vom Vinschgau und der Lebensart,
die südlich des Alpenkammes herrscht.
Empfohlen sei noch einmal der Bikeline-Radtourenführer
"Etsch-Radweg", der auch im hinteren Teil ein
Übernachtungsverzeichnis, dasheißt, radlerfreundliche
Unterkünfte empfiehlt.
So bleibt
uns nur noch, Euch eine tolle Tour, schönes, zumindest trockenes
Wetter und bleibende, eindrucksvolle Erlebnisse im Etschtal und in den
Städten zu wünschen, an die man sich gerne zurück
erinnert.
www.genussradler.de
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Neue Bahn
seit Mai 2005
Die Vinschgaubahn von
Mals nach Meran
Räder
können problemlos
mitgenommen werden.
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Wieder zurück in Mals
am
Ausgangpunkt.
die 358
Kilometer lt. Zähler
haben viel
Spaß gemacht...
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Genauer
Routenverlauf und Circa-Kilometerangabe
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Etappen-
km
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Tour-
km
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Mals (Malles)
|
0
|
0
|
Glurns
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2
|
2
|
Schluderns (Sluderno)
|
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Prad am Stilfserjoch (Prato)
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Laas (Lasa)
|
18
|
20
|
Schlanders (Silandro)
|
|
|
Latsch (Laces)
|
14
|
34
|
Kastelbell (Castelbello)
|
|
|
Tschars
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|
Naturns (Naturno)
|
11
|
45
|
Rabland (Rabla)
|
|
|
Algund (Lagundo)
|
|
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Meran (Merano)
|
16
|
61
|
Garganzon (Gargazzone)
|
|
|
Nals
|
|
|
Andrian (Andriano)
|
|
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Sigmundskron
|
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Bozen (Bolzano)
|
40
|
101 |
Leifers (Laives)
|
|
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Auer (Ora)
|
17
|
118
|
Neumarkt (Egna)
|
|
|
Salurn (Salorno)
|
15
|
133
|
Mezzocorona
|
|
|
Trient (Trento)
|
29
|
162
|
Calliano
|
|
|
Rovereto
|
25
|
187
|
Ravazzone
|
|
|
Mori
|
6
|
193
|
Paso San Giovanni (283 m)
|
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Torbole am Gardasee
|
22
|
215
|
Garda
|
|
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Bardolino
|
|
|
Lazise am Gardasee
|
52
|
284
|
Piovezzano
|
|
|
Bussolengo
|
|
|
Pescantina
|
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Verona
|
30
|
312
|
Regionalbahn Verona-Bozen
|
ca. 150
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Radetappe Bozen-Meran
|
40
|
352
|
Private Vinschgaubahn Meran-Mals
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Angaben
natürlich ohne Gewähr (Redaktioneller Teil und
Routenbeschreibung). Erfahrungsgemäß muss man den
Tagesetappen noch ca. 10% der
Strecke hinzurechnen, die durch Unwegbarkeiten, Streckenfehler,
Umleitungen,
Ausschweifungen in Orte oder zu Gaststätten usw. entstehen.
|
© 2005 by www.genussradler.de
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